Kims Fabula Kollektion feierte ihr Debut beim London Design Festival. Dort wurde sie bei der Ausstellung Tent London vom 24. bis zum 27. September erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Kollektion trägt den Namen „Fabula“. Kim wurde bei dieser Kollektion von Dichtungen und Erzählungen inspiriert, die zu einem designerisch außergewöhnlichen Endergebnis führten. Das Design der Kollektion ist frisch, hat klare Linien und kombiniert klassisch mit modern, indem es Wert auf raffinierte Details und leuchtende Farben legt, ohne dabei zu dominant zu wirken.
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Die Geschichte von Mazey. Mazey ist ein elegantes Sideboard, dessen Proportionen einem modernen Wohnstil angepasst wurden. Es bietet Stauraum für die alltäglichen Dinge, wie Bücher und CDs, aber auch für überdimensionale Gegenstände, wie Vasen oder Champagner Gläser. Bei der Konzeption wurde ebenfalls an die Nutzung als Hifi-Schrank gedacht.
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Die Geschichte von Beton. Beton hat den Namen von dem Material, aus dem er gefertigt wird. Die Stadt Berlin hat eine extreme Wandlung seit dem Fall der Mauer vor nun fast 20 Jahren durchlebt. In dieser Stadt weht der Wind der Kreativität und Experimentierfreudigkeit. Betons Hauptinspiration ist das Wachstum und die Entwicklung der Stadt.
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Die Geschichte von Klara. Das Design hat seine Wurzeln im Skandinavischen. Der Stil ist inspiriert von den klassischen Couches der Gustavianischen Periode. Kim Klelund wurde der Stoff für dieses Stück von dem renommierten schwedischen Textilunternehmen JOBS gesponsert. Die erste Reaktion des JOBS-Teams auf diese Kreationen war: “Außergewöhnliche Möbel!”
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Die Geschichte von Ribbon. Der Ribbon Kaffeetisch entspringt dem Experiment, mit Linien und einem einzigen Material eine Unendlichkeit zu erleben. Das fertige Design sieht in seiner Einfachheit mühelos aus und doch ist jede Länge der Stahlstreben anders und auch mit den unterschiedlichen Winkeln eine Herausforderung, die nur ein wahrer Handwerksmeister bewältigen kann.
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Die Geschichte von Majestic. Majestic erhält seinen Namen von dem Initiationsritus. Hier stellt sich eine Person vor einen Initiator, um in einer Gruppe aufgenommen zu werden, oder einer bestimmten Kraft verliehen zu werden. Der zentrale Bereich des Teppichs ist für die zu initiierende Person gedacht, der Eingang zur Zeremonie auf der einen Seite und die Aufnahme in die Gruppe auf der anderen.
In der heutigen Gesellschaft könnte ein solches Möbelstück mit dem zentral gelegenem Bereich dem Ort Stolz verleihen, und in einem Hause Akzeptanz erhalten.












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